Von Hamburg bis München: "Glühwein to go" vielerorts verboten – Behörden gehen gegen Infektionsgefahren vor "Glühwein to go", "Glühwein-Taxi", "Glühwein-Strich" – in Zeiten fehlender Weihnachtsmärkte werden Händler und Gastronomen kreativ. Doch immer mehr Kommunen wollen den Infektionsgefahren nicht mehr tatenlos zu sehen – zuletzt zog Hamburg den Stecker. |

"Glühwein to go", "Glühwein-Taxi", "Glühwein-Strich" – in Zeiten fehlender Weihnachtsmärkte werden Händler und Gastronomen kreativ. Doch immer mehr Kommunen wollen den Infektionsgefahren nicht mehr tatenlos zu sehen – zuletzt zog Hamburg den Stecker.